Articles in the Digital Life category

Höher, Schneller, Weiter: Update auf Drupal 5.x, Gallery 2.2.x und noch mehr...

Viele neue Software hier auf der Seite... falls also was nicht klappt, bitte kurze Mail an die bekannte E-Mail-Adresse.

Danke! :-)

Update: Nochmal im einzelnen

  • Drupal 5.1

  • Gallery 2.2.1

  • Natürlich das neue gallery.module für Drupal

  • notify.module mit dem man sich per Mail über neues informieren lassen kann

  • Neue Captchas für Kommentare und Benutzeranmeldungen

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  • Update-Informer

  • "IE Destroyer" g

Update 3 am 2007-04-13:
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Manowar - Gods Of War

Eigentlich wollte ich schon lange was darüber schreiben - seit gestern bin ich froh, dass ich es nicht getan habe ;-)

Um's kurz zu machen: Fast ein typisches Manowar-Album. Leider fehlen nur irgendwie 1-2 kraft- und druckvolle Songs, dann wäre es perfekt. Schon bei den letzten beiden Alben ging's mir eher so, dass ich das Album 3-5 mal hören musste, bis ich langsam warm damit wurde. Mit dem neuen ging's mir genauso. Deswegen bin ich ja auch froh, dass ich vorher nichts geschrieben hab ;-)

Betrachtet man das Album als Ganzes, so kann man es fast schon mit einer (naja, zugegeben) kurzen Oper vergleichen. In sich stimmig, viele (eher etwas zu viele) Passagen als Über- und Hinleitung und dann einige (zu wenige) wirkliche Höhepunkte.

Mein persönlich Favorit auf dem Album ist im Moment "Sleipnir", der Refrain ist einfach genial, ebenso der Schluss.

Ziemlich gespannt bin ich auf jeden Fall auch auf das Konzert am Freitag in der Arena, zumal ich schon einiges über die Bühne (Vikings alive!) und die Setlist (diverse Juwelen, die man auf den letzten Konzerten nicht unbedingt live gehört hat) gelesen habe. Eine "Überraschung", wie es wohl so manchem gegangen ist ("Kein $INSERT_FAVORITE_SONG_HERE!!!elf!1!"), ist also für mich schonmal ausgeschlossen.

Carry we who die in battle, over land and sea,
across the rainbow bridge to valhalla,
Odin's waiting for me!

Other Bands play, Manowar kills! Die For Metal!

(g Ja, das musste noch sein ;-)

Spamfilter sind wie Tamagotchis...

... man muss sich um sie kümmern, sie füttern und wenn man sie vernachlässigt, sterben sie.

Der Spruch kommt grad frisch aus einem Meeting ;-)

Kubuntu (KAUFMANNS-UND) der Laptop, Part II

Kubuntu 6.10 ist raus! Juche!

Also gleich mal den angesprochenen Laptop mit der Kubuntu 6.06.1-Installation angeworfen und kurz mal im Web gesucht, wie man ein Update macht. Das Ergebnis der Suche ist trotz anderer Überschrift leider noch nicht auf dem aktuellen Stand, aber ich schaffe es gerade noch "dapper" durch "edgy" zu ersetzen.

Also, Paketlisten-Update und Dist-Upgrade anstoßen. Kurz bevor knapp 600MB auf der Platte gelandet sind, fällt mein Blick auf die Statusleiste: Rund 600 Pakete werden erneuert, 16 werden deinstalliert, und 196 werde neu installiert. WTF? Daraufhin wundert es mich auch nicht, dass auf der HD nach der Installation angeblich 216MB mehr gebraucht werden (Nach der Update überprüft, die Zahl dürfte ungefähr stimmen).

Also, warten bis alle Packages eingespielt sind, doch... oh... Fehler! Also, nochmal: Wieder Fehler! Hmpf!

Was macht man? Runter auf die Shell, aptitude dist-upgrade erklärt mir, dass ich doch bitte dpkg --configure -a ausführen soll. Getan. Ergebnis: Kein Feher. WTF?, die Zweite. Noch einen aptitude dist-upgrade hinterher und siehe da: Abhängigkeitsprobleme. Seufz

Um's kurz zu machen, wenn die Fehlermeldung liest, kommt man drauf, welche Packages man von Hand deinstallieren und wieder installieren sollte. Für eine Desktop-Distribution, was Kubuntu ja sein will, halte ich das nicht für akzeptabel, da z.B. die Besitzerin des Laptops dies definitiv nicht hinbekommen hätte.

Update: Rico hat mich noch auf auf das Announcement von Kubuntu 6.10 hingewiesen. Erstens war das nicht mein Fehler, zweitens halte ich auch das für eine Desktop-Distribution für nicht akzeptabel.

Update 2:Der erste Boot des neuen System schlug fehl, vermutlich wollte es nach einem fsck neu durchbooten, fiel dabei aber mit einer Fehlermeldung bzgl udev auf die Nase. Und nu startet X nicht FLUCH

Update 3: xserver-xorg wurde beim dist-upgrade entfernt. Schön, dass es aber keine Fehlermeldung gibt, sondern "einfach nur nicht tut"[tm]. Fragt sich noch, ob der Tut-einfach-nicht-Fehler-sagt-abba-nix aus Debian kommt oder Ubuntu-eigen ist.

Firefox neu eingerichtet (Kaufmanns-Und) der Rest des Wochenendes

Nachdem mir - mal wieder - der Firefox komplett abgestürzt ist und ich die Schnauze von diversen weiteren Problemen mit ihm voll hatte, hab ich nun mal eben alles rausgeschmissen und neugebaut.

Ergebnis gibt's hier in der Gallery

Neben dem ist natürlich auch noch mehr passiert:

  • Mein MorphOS auf dem Pegasos I hat nun endlich IP! Juche! ;-)

  • Ubuntu 6.06.1 LTS PowerPC läßt sich leider nicht zum Booten, geschweige denn Installieren auf dem Pegasos I überreden. Ich kann doch auch nix dafür, dass ich noch 'nen I'er hab und keinen II'er :-(

  • DD-WRT auf einem Siemens SE505 v2 macht sich wunderbar als WLAN-Client mit LAN-Bridging. Dagegen kann ich ehrlich nicht verstehen, was alle an OpenWRT so dolle finden, zumindest für den Standardnutzer, bei dem's "einfach nur funktionieren" soll. Ach ja, OpenWRT ist jetzt auch auf meinem Linksys WRT54GL, ich weiß aber nicht, ob ich dass nicht auch noch gegen DD-WRT tausche ;-)

  • Faxen mit OpenOffice.org ist ja mal einfach... Danke Christian für den Tipp! Einfach /usr/lib/openoffice/program/spadmin als root aufrufen und dann den Screenshots in der OOo_Fax-Gallerie folgen. Achja, doch ein kleiner Haken: Hylfax sollte schon installiert sein :-)

  • Meine H4x0r-M3-Tastatur (aka "schnurlos ;-) funktioniert wieder. PEBKAC, sach ich nur...

  • Entgegen der Meinung unter Linuxprinting.org für den Canon i560 sieht der Druck recht bis sehr gut aus. Allerdings hab ich ihn bisher nicht gegen einen Windows-Druck verglichen, ist ja eh nicht meine Baustelle ;-)

  • Die neue Manowar-EP "The Sons Of Odin hört sich vielversprechend an! Mehr! Mehr! MEHR!

  • Und schließlich sieht mein Arbeitszimmer etwas aufgeräumter aus

Update: Und was fällt mir direkt nach dem Abspeichern des Eintrags auf? Die "MozEx"-Extension für Firefox fehlt noch... grummel nachinstalliert ;-)

Kubuntu 6.06.1

Gestern habe ich mir mal die Zeit genommen und Katharinas Laptop ein Update von SuSE 9.2 auf Kubuntu 6.06.1 spendiert.

Boot von der Alternativ-CD hat erstmal wunderbar geklappt, doch angekommen am Partitionierungsprogramm blieb der Rechner einfach stehen. Die Schuld hab ich erstmal auf mich genommen, da ich parallel dazu schon auf der Konsole geguggt habe, ob es irgendwo mit einer Hardware Probleme geben könnte. Also Reboot, diesesmal nix anfassen und siehe da, es ging.

Die Installation an sich war dann weniger spannend, hat alles wunderbar geklappt. Dann ging's mit den Feature-Requests los.

  • Alte Mails kopieren: Thunderbird ist da relativ stressfrei, die mbox- plus Index-Files wieder in das Profil kopiert (einmal starten, Mail-Account einrichten, wieder verlassen) und nach einem erneuten Start von Thunderbird waren die Mails wieder da.

  • OpenOffice soll Word-DOCs öffnen, welche auf der Windows-Partition liegen: OOo gestartet, KDE-Crash-Manager geht auf. Huch? Erneuter Start von OOo ging gar nicht, also Reboot der Maschine. Siehe da, OOo geht wunderbar - auch nach weiteren Reboots bzw. Beenden-Neustarten. Komisch. Ich fange das Zweifeln an.

  • Drucken auf meinen Laser-Drucker per CUPS-Browsing: Frontend für die Konfiguration gestartet, Crash. Erneut gestartet, tut. Beendet, neu gestartet. Tut. Huch? Naja, auf jeden Fall hab ich im Menu die Einstellung nicht gefunden, auf der Kommandozeile ging's fix - aber kein Drucker da. CUPS durchgestartet, warten. Kein Drucker. Reboot. Siehe da, Drucker da.

  • Irgendwas war dann noch, fällt mir leider grad nicht ein. Ging auf jeden Fall auch beim ersten mal nicht.

So, was bleibt für ein Eindruck? Grundsätzlich rennt Kubuntu auf dem Laptop wunderbar, die Festplatte macht zwar laute/seltsame Geräusche, was ich aber auf die Festplatte an sich schiebe (Windows liegt am Anfang, Linux am Ende der Platte), nur muss man vieles "einfach zweimal machen". Woran das nun liegt, würde mich ja schon interessieren ;-).

Nun muss ich Katharina nur noch ein wenig erziehen, dass sie mehr Linux macht und dann werden wir mal sehen, wie sich das Kubuntu im Alltag so macht.

PS: Das war mein wohl erster nicht-nur-negativer Eintrag über (K)Ubuntu ;-}

"Datatypes" In SQLite - Part 2

Zum wunderbaren Kommentar bzgl. meines letzten Blog-Eintrags - eigentlich erst als Kommentar gedacht, aber aufgrund der Länge und der IMHO interessanten Beispiel jetzt doch als eigenständiger Eintrag:

Danke für den Auszug des SQLite-Manuals. Aber ich bleib dabei, das ist "unvorteilhaft" und nicht das, was man erwarten kann.

Was für einen Vorteil hat es für mich als User/Programmierer von SQLite, wenn die DB nichtmal den Typen überprüft? Das ich nochmals alles nachprogrammieren darf? Juche! Beispiel gefällig?
sqlite> create table foo ( a datetime ); sqlite> insert into foo values ('2008-09-04'); sqlite> insert into foo values ('04.09.2008'); sqlite> select * from foo order by a; 04.09.2008 2008-09-04
Nein, sorry, das kann man mir nicht mehr als Feature verkaufen. Und ganz so typeless ist sie ja auch nicht... Beispiel?
sqlite> create table int1 ( feld integer ); sqlite> create table int2 ( feld varchar(10) ); sqlite> insert into int1 values ('104'); sqlite> insert into int1 values ('10'); sqlite> insert into int1 values ('4'); sqlite> insert into int2 values (104); sqlite> insert into int2 values (10); sqlite> insert into int2 values (4); sqlite> select * from int1 order by feld; 4 10 104 sqlite> select * from int2 order by feld; 10 104 4
Hier wird also doch das Typenfeld der Definition bzgl. der Suche interpretiert.

Aber halt! Man kann ja den Typen auch weglassen! Was passiert dann?
sqlite> create table int3 ( feld ); sqlite> create table int4 ( feld ); sqlite> insert into int3 values ('104'); sqlite> insert into int3 values ('10'); sqlite> insert into int3 values ('4'); sqlite> insert into int4 values (104); sqlite> insert into int4 values (10); sqlite> insert into int4 values (4); sqlite> select * from int3 order by feld; 10 104 4 sqlite> select * from int4 order by feld; 10 104 4
Der geneigte Bastler entnimmt, das SQLite offensichtlich alles als String behandelt, außer es könnte, unter Umständen, vielleicht, irgendwo, bei Westwind, zunehmenden Mond oder sonstigen nicht durchsehbaren Zuständen doch irgendwo eine Typendefinition finden.

Mein Schluss: Zum Entwickeln auf dem Laptop ja. Produktiv? Never! :-(

MySQL vs. SQLite

Ich mag MySQL und ich mag SQLite, jedes hat für gewissen Anwendungsgebiete seine Vorteile. Nein, kommt mir nicht mit Postgres, ich bin kein Datenbankler und schreibe allerhöchstens datenverarbeitende Programme, keine Datenbankprogramme ;-)

Das schöne an SQLite ist einfach die Tatsache, dass man z.B. auf'm Laptop keinen DB-Server (oder wie auch immer ihr den mysqld bezeichnen wollt ;-) laufen lassen muss. Einfach ein Flat File, direkt drauf und SQL-Querys absetzen. Zum Spielen und Testen definitv ziemlich smart.

Aber das hier stößt mir dann doch auf:
svelt@babe:~> sqlite3 new.db SQLite version 3.3.7 Enter ".help" for instructions sqlite> create table date_test ( datum datetime ); sqlite> insert into date_test values ('2006-08-31 9:0:0'); sqlite> insert into date_test values ('2006-08-31 11:0:0'); sqlite> insert into date_test values ('2006-08-31 11:00:00'); sqlite> insert into date_test values ('2006-08-31 09:0:00'); sqlite> insert into date_test values ('2006-08-31 09:00:00'); sqlite> select * from date_test order by datum; 2006-08-31 09:00:00 2006-08-31 09:0:00 2006-08-31 11:00:00 2006-08-31 11:0:0 2006-08-31 9:0:0

Welcher Idiot unterscheidet bitte "9:0:0 Uhr" von "09:00:00 Uhr"? Natürlich ging ich erstmal davon aus, dass mein Programm was flasch macht, aber nein, SQLite war's. Scheiße! Und nein, ich hab bisher nicht nachgesehen, ob das dokumentiert ist. Selbst wenn es das wäre, ist es ein Bug und kein Feature. Myll!

Ach ja, das macht nebenbei MySQL draus (CREATE & INSERTS per copy&paste; an MySQL):

mysql> select * from date_test order by datum; +---------------------+ | datum | +---------------------+ | 2006-08-31 09:00:00 | | 2006-08-31 09:00:00 | | 2006-08-31 09:00:00 | | 2006-08-31 11:00:00 | | 2006-08-31 11:00:00 | +---------------------+

So sollte das auch aussehen. Seufz Doch wieder full blown MySQL-Server auf den Laptop? Hmmm... :-/

Warten auf DHCP, wenn gar kein Netz da ist...

Und immer wieder regt's ein wenig auf, wenn man auf eine IP-Adresse per DHCP warten muss und doch nicht mal ein Kabel in der Netzwerkkarte steckt.

Dazu eine ganz kurze Abhilfe. Unter /etc/network/interfaces den Eintrag modifizieren:
auto eth0 iface eth0 inet dhcp **pre-up /usr/sbin/ethtool eth0 | /bin/grep -q "Link detected: yes"**

Und schon bricht er ab, wenn er merkt, das kein Kabel in der Netzwerkkarte steckt. Natürlich kann man sich jetzt jede Menge Szenarien ausdenken, wo dieses Verhalten "schlecht" ist, für meinen Laptop taugt das aber als Quick-Fix ;-)

ASUS - Laptop zurück aus der Reparatur

Bereits am Freitag kam die Rücksendung in's Büro, ich war ja in Holland und konnte somit die Sendung nicht in Empfang nehmen.

Also, heute morgen gleich mal ausgepackt, Akku ist leider leer, deswegen konnte ich es bisher nicht gegenprüfen, ABER:

Nach dem beigeleten Reparaturzettel wurde aufgrund von "Problem: Assembly Quality Feedback" folgendes veranlasst: "Repair Result: repair with new components/parts" und "Replaced Parts: L5DF MAIN_BD".

Das find ich mal echt coolen Service! Nachdem ich auf der Garantiekarte noch entdeckt hatte, dass ich doch 3 Jahre Garantie auf den Notebook habe (LCD 2 Jahre, Akku 1 Jahr), obwohl mir an der Hotline was anderes gesagt wurde - ebenso steht's auch auf der Web-Seite falsch - , wurde mir nach über 2 Jahren wegen eines Qualitätsproblems das Motherboard getauscht. Wow! Das gibt mal 'nen ganz fetten Pluspunkt für ASUS!

Angeblich haben die neuen Motherboards (Tobi hat den selben und bei ihn wurde es auch schon getauscht) einen anderen Netzwerk-Chip drauf, sprich, ich sollte es heute abend ganz schnell merken, wenn ich kein Netz mehr habe ;-)

Update wird folgen...

Tag des verbrannten Essens?

Ist heute der Tag des verbrannten Essens? Oder macht die Hitze wirklich nur alle so matschig im Kopf, dass man sowas dann auch wirklich vergessen kann?

Irgendwie doch verwunderlich...

Und zum Abschluss noch was absichtlich "angebranntes" ;-)

"Tipps & Tricks" für Debian Testing/Unstable

Dominik berichtet von seinem Umstieg von Stable auf Testing/Unstable. Da kann ich auch noch meinen Senf dazugeben ;-)

Also, zuerst sei mal gesagt, dass ich seit über 2 Jahren "Unstable" auf meinem Alltags-Laptop habe und bis auf ein paar klitzekleine Dinge damit immer gut gefahren bin. Gut, ich hatte vorher auch schon Unstable-Erfahrung, damals war's (erstmal ausversehen, später absichtlich) die Workstation.

Aber, nicht abschweifen, es gibt noch das eine oder andere interessante Tool für APT, hier mal zwei, die ich auf allen Nicht-Stable-Maschinen installiert habe:

svelt@babe:~> apt-cache search apt-list apt-listbugs - Lists critical bugs before each apt installation apt-listchanges - Display change history from .deb archives

SuSE 10.1: Das Chaos geht weiter

Und wieder mal durfte ich mich heute (und gestern auch schon - morgen wohl auch noch) mit der Linux-Distribution des europäischen Marktführers rumschlagen:

  • der iSCSI-Daemon kachelt einfach weg, wenn man ihm sagt, er soll sich an einem NetApp Filer anmelden

  • mkinitrd baut kaputte InitRDs

Und jetzt ausführlich:

SuSE 10.1 enthält Open iSCSI in Version 0.5, obwohl seit Februar 1.0 aktuell ist. Kompiliert man die 1.0er von Hand und sorgt dafür, dass die neuen Module auch wirklich geladen werden, funktioniert's auf einmal wie von Geisterhand.

Außerdem wurde irgendwo im YaST bei der Installation wohl vergessen, dass man die Liste der benötigten Module noch nach /etc/sysconfig/kernel schreiben muss. Diese Datei ist leer. Nachdem ich dort INITRD_MODULES="benötigte Module" reingepackt habe, tut das auch wieder.

Warum zum Geier muss man einfach den Eindruck haben, dass bei SuSE nur Stümper am Werk sind?

Neues Drupal, neue Gallery, Planet ge-flood-ed ;-)

Tjaja, war ja eigentlich nicht anders zu erwarten... Das Update auf Drupal 4.7.0 brachte Änderungen in den RSS-Feeds mit und damit wurde auch alte Blog-Einträge auf Planet [LUSC] sichtbar. Ab und an darf das mal passieren, zumal es dort jetzt auch die Links für "Weiterlesen" und "Kommentare" gibt. Aber leider immernoch nur einen Bereich, den man zuordnen kann. Naja, man kann nicht alles haben.

Die Gallery ist auch wieder auf dem neuesten Stand, inzwischen geht das eigentlich ganz gut, wenn man nicht darauf reinfällt, dass man bei den "Suchmaschinenfreundlichen URLs" (URL-Rewriting) die URL für Drupal und nicht die eingebettete Gallery angeben muss. Juche! ;-)

Dass "mein" Theme nicht mit Drupal 4.7.0 funktioniert, hab ich mir schon gedacht. Allerdings gefällt mir dieses eine Standard-Theme im Moment so gut, dass ich erstmal nichts dran änderen werde. Falls jemand grob anderer Meinung ist, Kommentar hinterlassen! Vielleicht mach ich mich ja dann doch nochmal an die Arbeit ;-)

Sarge auf neuer Hardware installieren

Nachdem ja immer wieder die Frage aufkommt, wie man Debian 3.1 "Sarge" auf neuer Hardware installieren kann, die evtl. vom Kernel 2.6.8 noch gar nicht unterstützt würde, gibt's hier mal kurz zum nachguggen die URL der inoffiziellen, erneuerten Debian-Installer-Images:

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