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CRM114 - Mails zu dick für den Hauptspeicher?

Neulich hat mir jemand Mails mit einigen vielen MBs Anhang zukommen lassen. Bisher hatte ich damit auch kein Problem und deswegen ist es mir auch nicht aufgefallen. Allerdings kam neulich keinerlei Mail mehr zu mir durch und ich begann mit der Fehlersuche.

Schuld war letztendlich crm144, welcher bei mir als "xfilter" in der .mailfilterrc von maildrop aufgerufen wurde. Da er scheinbar nicht genügend Speicher hatte (WTF?) brach er ab und damit auch maildrop. Gottseidank kann man das auch umgehen und zwar so:

Vorher:

xfilter "/usr/share/crm114/mailfilter.crm -u $HOME/.crm114/"

Nachher:

exception {
        xfilter "/usr/share/crm114/mailfilter.crm -u $HOME/.crm114/"
}

Ich hoffe mal, dass jetzt nicht allzuviele Spam-Mails mit mehreren Hundert MB meine Mailbox erreichen ;-)))

3 Karten für Feuertanz-Festival abzugeben - SIND WEG!

(updated )
by Sven Velt

Hat sich erledigt, die Karten sind weg!

So ist das halt, wenn man die Karten weit im Voraus kauft... Wir wollten zu Viert hingehen, nun bin ich alleine.

Wenn also jemand Interesse an 1-3 Karten hat, meldet Euch einfach bei mir. E-Mail sollte ja bekannt sein bzw. steht im Impressum.

Hammerfall, 20. März 2009, Bamberg, Jako-Arena

Nach längerer Zeit war ich mal wieder auf einem Konzert - und auch seit vielen Jahren wieder mal auf Hammerfall. Und ich muss sagen, es hat einfach Spaß gemacht.

Aber von Anfang an: Die erste Vorband Bullet hatte ungefähr 30 Minuten Zeit und lieferte eine recht ordentliche Vorstellung ab, es war eine gute Einstimmung auf den Abend. Danach betraten Sabaton die Bühne. Und die machten mal alles was sie konnten aus ihren 45 Minuten. Druckvoll, laut, melodisch - einfach ziemlich gut. Manch andere Anwesende haben sich dann gleich mal erkundigt, welche Alben es denn eigentlich von dieser Band gibt - wenn sich nicht (auch) wegen Sabaton gekommen waren. Und so gingen sie dann doch unter heftigen Applaus von der Bühne.

Was mir etwas komisch vorkam, war die Tatsache, dass in beiden Umbaupausen genau die selben Lieder gespielt wurden. Wäre ja nicht ganz so arg schlimm gewesen, wenn nicht bei "Helloween - Eagle Fly Free" (einem meiner Lieblingslieder...) irgendwann in der Mitte einfach zum nächsten Song weitergesprungen wurde.. Seltsam das...

Und schließlich kamen dann noch Hammerfall auf die Bühne. Fast 2 Stunden lang ging's einmal quer durch die Vergangenheit. Dabei fiel mir dann allerdings auf, dass ich die ein oder andere Scheibe von den Jungs gar nicht kenne. Macht aber nix - die Richtung bzw. Art der Musik passte und so wurden die beiden guten Vorbands anschließend von einem noch besseren Headliner getoppt. So stellt man sich einen Konzertabend vor ;-)

check_netappfiler on github - let's have fun!

Just a short note:

check_netappfiler's code is now available on GitHub. I didn't import the whole history (just the last... uh... about 6 "releases") because there was(is) much crap in my original Subversion repository.

Fork it! Add code! Fix errors! Send "pull request"s! ;-)

I'm not sure if it while be there forever - but hey! Let's use this wonderful site!

Nagios-Vortrag auf der CeBIT 2009

Nachdem ich schon direkt danach gefragt wurde und hier vielleicht auch der ein oder andere darüber stolpern könnte, häng ich einfach mal den Vortrag, den ich dieses Jahr auf der CeBIT gehalten habe, hier an.

Fragen? Gerne, an die altbekannte Adresse ;-)

Der grüne Daumen - Chilis angepflanzt

(updated )
by Sven Velt

Ab und an sollte man sich ja auch mit anderen Dingen beschäftigen, wie z.B. Pflanzen. Gut, ganz ohne Geek-Faktor geht's natürlich nicht und deswegen sind's auch Chilis geworden. Da ich den Eindruck hatte, dass die Samen unheimlich schnell treiben, hab ich mal 2 Fotos gemacht.

Einmal heute morgen...

Foto Chilis morgens

... und einmal heute abend ...

Foto Chilis abends

Heftig, oder? Es liegen gerade mal 10 Stunden zwischen den beiden Aufnahmen. Scheinbar ist der Platz auf der Aquarium-Abdeckung ideal zum anzüchten ;-)

Chemnitzer Linux Tage 2009

Samstag

  • Sören Sprenger - GPL Telefonanlage Gemeinschaft
    Nette Übersicht über die Features, die das Projekt bietet und ein paar Screenshots, was man alles mit der Web-Oberfläche machen kann. Ich hätte mir etwas mehr Technik bzw. Abgrenzungen zu anderen Lösungen, die auch Asterisk einsetzten, gewünscht.
  • Gerhard Galsterer - Ethernet und Mobilfunk, zwei Welten begegnen sich
    Kompakter Überblick über Probleme und Möglichkeiten, die beim Verbinden zweier Ethernet-Segmente via Mobilfunk existieren. Für mich zu wenig Linux-Verbindung, mich hätte schon interessiert, was an Software auf den Boxen läuft - und natürlich, was für Hardware da überhaupt drin steckt.
  • Ralf Spenneberg - Praktische SELinux Anwendung: Kiosk-Modus für Gäste
    Super Start, um mal ein bisschen in SELinux reinzuschnuppern! Guter Vortrag, guter Inhalt, viel rübergebracht! TOP! Und es war wohl auch der Startschuss, dass ich mich wirklich mal etwas da einlese/einarbeite. Sinngemäßes Zitat: "Sie denken, Sie können SELinux nicht einsetzten, weil Sie es nicht verstehen? Aber den Linux-Kernel verstehen Sie, ja? ;-) SELinux verbietet nur Dinge, die bisher erlaubt waren - nicht andersrum -, es wird also nur 'besser'."
  • Prof Dr. Peter Trommler - OFS: Ein allgemeines Offline-Dateisystem auf Basis von FUSE
    Im Linux-Magazin war vor kurzem schon ein Artikel dazu und gerade die Tatsache, dass man eben nichts am Server installieren muss, macht dieses Offline-FS so interessant. Bisher ist wohl eher ein Prototyp entwickelt worden, aber trotzdem werde ich das demnächst mal austesten ;-)
  • Martin Schütte - Syslog nach RFC
    Klingt irgendwie interessant, wie das ganze funktionieren soll, nur ob man das wirklich will, sei mal dahingestellt. Wenn mir jemand in den Syslog-Server "spucken" kann, ist er eh schon in meinem Netz (evtl. sogar auf dem Rechner) und wieso sollte er dann nicht mit den Möglichkeiten, die man so auf einer UNIX-Büchse hat, Log-Meldungen verschicken?!?
  • David Roetzel: Systemkonfiguration managen mit Puppet
    Ui, heftiges Thema. Die Config-Files sehen halbwegs brauchbar aus, auch wenn es definitv schöner gehen würde. Ist wohl der Tatsache geschuldet, dass es in Ruby programmiert ist ;-). Naja, ich denke man muss das System mal antesten, sich selbst am Riemen reißen, dass man es so macht, wie es Puppet will und dann darf man urteilen. Was mich allerdings nachdenklich stimmt ist die CPU-Zeit, die der Master wohl so zum "Client-Config-Compiliere" braucht - wenn ich das richtig verstanden habe.
  • Karl Uwe Lockhoff: Einsatz von NetBSD auf minimaler Hardware
    Ziemlich theoretischer Vortrag, wie man NetBSD kleiner machen kann um es eben auf kleiner/alter Hardware als Mini-Server laufen lassen kann. Ich hätte das ganze etwas praktischer, bzw. mit "echten" Configs, besser gefunden.

Sonntag

  • Peter Eisentraut - Spaß mit PostgreSQL
    Hmm, was soll ich sagen? Inhalt gut, am Vortragsstil fand ich noch Optimierungspotential. Die Sachen, die man mit PostgreSQL machen kann, sollte man auf jeden Fall mal austesten, schließlich ist es fast egal, was z.B. die eingebundenen "Funktionen" machen
  • David Kastrup - Lua, eine kompakte Erweiterungssprache
    Eigentlich bin ich von David ja echt gute Vorträge gewohnt. Leider hat er sich wohl letzte Nacht etwas... "überhoben" und ist zu spät in's Bett bzw. den Schlafsack gekommen. Letztendlich gleiches Fazit wie beim PostgreSQL-Vortrag: Inhalt top, Vortrag flop :-(
  • Hans-Jürgen Schönig - PostgreSQL: Aktuelle Entwicklungen
    Schade, leider zu spät gekommen und so eine echt gute Show (und auch guten Inhalt!) teilweise verpasst! Schön zu sehen, dass man auch solche Vorträge nicht nur bierernst rüberbringen kann, sondern dass auch hier der Spaß ganz weit vorne stehen kann. Der unüberhörbare österreicher Akzent tat dann sein übriges ;-)

CeBIT 2009 - mit mir

Dieses Jahr hat's mich auch mal erwischt. Ich bin auf der CeBIT 2009.

Wer Lust hat, kann mich ja in Halle 6, Stand G41 (rechter Teil von Heinlein) mal besuchen. Teamix stellt u.a. Nagios aus und ich halte auch täglich einen Vortrag darüber.

Wer uns nicht findet, einfach nach den roten oder türkis Shirts ausschau halten ;-)

NFSv4 verringert Latenzen gegenüber NFSv3 (insbesondere über WLAN)

Kurz zu meiner Motivation:

Weil ich es lieben und schätzen gelernt habe, auf vielen/allen Rechner das gleiche Home-Verzeichnis zu haben, liegt bei mir zu Hause /home auf meinem Server. Dies wird dann von den diversen anderen Rechner per NFS (bisher V3) gemountet.

Meine Workstation ist aufgrund der Lage in der Wohnung per WLAN mit dem Server verbunden, was an sich kein Problem ist (die Geschwindigkeit reicht vollkommen aus, vielleicht mal beim DVD brennen nervt's - wenn das Image auf dem Server liegt).

Allerdings gibt es ein paar Programme, die IMHO viel zu häufig auf das Dateisystem zugreifen, dazu gehört eben Firefox/Iceweasel. Das Ergebnis war, dass man bis zu 3 Sekunden warten musste, bis sich ein neues Tag geöffnet hat - grausam! Versuche mit lokalem Home-Verzeichnis und Firefox/Iceweasel bzw. NFS-Home und Opera haben gezeigt, dass es eindeutig an dieser Kombination lag.

Da ich mich vor längerer Zeit auch schon mal beruflich mit NFSv4/NFS4 auseinander gesetzt habe und daher wusste, dass genau diese vielen Round-Trips zwischen Server und Client reduziert wurden, dachte ich mir, probier's doch "mal einfach schnell aus". Pustekuchen! Leider gibt's zu viele Anleitungen, die auf alten Ständen aufsetzen und nicht funktionieren. Deswegen hier eine Lösung für Debian/Lenny (NFS-Tools 1.1.2).

    1.

Vorbereitung IDMAP - Server & Client
NFSv4/NFS4 arbeitet auf der Leitung nicht mehr mit User-IDs, sondern mit "User-Strings", welche wie E-Mail-Adressen aussehen. Dazu gibt's den (rpc.)idmapd, welcher die Umsetzung auf beiden Seiten vornimmt.

% cat >/etc/idmapd.conf <<EOF
[General]

Verbosity = 0
Pipefs-Directory = /var/lib/nfs/rpc_pipefs
Domain = homenfs.domainname.local

[Mapping]
Nobody-User = nobody
Nobody-Group = nogroup

    2.

Server einrichten
Benötigte Pakete installieren:

root@server% aptitude install nfs-kernel-server

Anlegen der neuen Export-Struktur:

root@server% mkdir -p /exports/{home,data}

Dauerhafter Bind-Mount der zu exportierenden Verzeichnisse:

root@server% cat >>/etc/fstab <<EOF
/home /exports/home none bind 0 0
/data /exports/data none bind 0 0
EOF

Exportieren der neuen Struktur:

root@server% cat >>/etc/exports <<EOF
/exports 192.168.1.0/24(rw,sync,no_subtree_check,no_root_squash,fsid=0,crossmnt)
/exports/home 192.168.1.0/24(rw,sync,no_subtree_check,no_root_squash)
/exports/data 192.168.1.0/24(rw,sync,no_subtree_check,no_root_squash)
EOF

Starten der NFS- und IDMAP-Dienste:

root@server% /etc/init.d/nfs-common restart
root@server% /etc/init.d/nfs-kernel-server restart

    3.

Client einrichten
Benötigte Pakete installieren:

root@server% aptitude install nfs-common

Dauerhaftes Mounten der Verzeichnisse:

root@client% cat >>/etc/fstab <<EOF
server:/home /home/ nfs4 defaults 0 0
server:/data /data/ nfs4 defaults 0 0
EOF
root@client% mount -a

    4.

Glücklich sein
Man merkt zwar immernoch einen kleinen Unterschied zwischen lokalem und NFS-Home-Verzeichnis, aber das nur gelegentlich. Auf jeden Fall kann man nun auch wieder mit Firefox/Iceweasel gut arbeiten ;-)

Der gläserne Schüler

Auch schon etwas her, aber trotzdem immernoch gut

Auf Heise war zu lesen, dass sich Berliner Schüler, Eltern und Lehrer gegen die Pläne der Stadtoberen sträuben, einen "gläsernen Schüler" (wie sie es nennen) zu erschaffen. Mit allerlei Argumenten versucht man, dies zu verhindern (Misslungene Bildungspolitik, kein pädagogisches Konzept, ...).

Im Prinzip ja unterstützenswert... ABER: Wer von den Schüler bzw. Kinder der Eltern ist denn nicht bei SchülerVZ registriert und bläst dort die Daten (und noch viel, viel mehr...) freiwillig ins weltweite, große Netz?

Ich finde, man sollte einfach einen Kompromiss machen: Der Holzbrink-Verlag bekommt von Berlin ein paar Euro, dafür fügt man im SchülerVZ ein paar Datenfelder ein, die nur "Berechtigte" lesen bzw. ändern können und man hat eine klassische Win-Win-Situation: Holzbrink verdient, Berlin hat die Daten und alle sind zufrieden

COM/Seriell ansprechen unter Windows - Mess-PC

Dieser Artikel liegt schon ewig in meiner Queue, bevor er hier endgültig vergammelt geb ich ihn einfach mal so frei

Auslesen der Mess-PC Temperaturfühler unter Windows mit Hilfe von Python:

!/usr/bin/env python

import re
import sys

fd = open("COM3")

line = fd.readline()
line = fd.readline()

fd.close()

erg = re.search("temperature=([.0-9]+).humidity=([.0-9]+).dewpoint=([.0-9]+)", line)

temp = float(erg.group(1))

RETURNCODE=0
RETURNSTRING='OK'

if temp > 40.0:
RETURNCODE=1
RETURNSTRING='WARNING'
elif temp > 45.0:
RETURNCODE=2
RETURNSTRING='CRITICAL'

out = 'Temperatur %s: %4.1f C, ' % (RETURNSTRING, temp)
out += 'Information: Luftfeuchte %4.1f%%, ' % float(erg.group(2))
out += 'Taupunkt %4.1f' % float(erg.group(3))

out += '|Temperatur=%.1f;40.0;45.0; ' % temp
out += 'Luftfeuchtigkeit=%.1f ' % float(erg.group(2)
out += 'Taupunkt=%.1f' % float(erg.group(3))

print out
sys.exit(RETURNCODE)

check_netappfiler - Nagios-Plugin für FAS-System von NetApp

Mit Hilfe von check_netappfiler ist es möglich, wichtige Laufzeitdaten einer FAS mit Nagios zu überwachen. Das Plugin ist in Python geschrieben und hat außer dem "snmpget"-Binary keinerlei Abhängigkeiten.

Es existiert allerdings eine Version, welche auf den NET-SNMP Python-Bindings aufsetzt - diese ist zwar schneller, dafür werden aber die Bindings benötigt, welche noch nicht in allen Distributionen (z.B. nicht in Debian 4.0 "Etch", aber in 5.0 "Lenny") zu finden sind.

PNP-Graph für ein NetApp-Volume
Grafische Visualisierung mit Hilfe von PNP und RRDTool

Es gibt noch keine richtige HomePage für das Plugin, allerdings ein paar Informationen dazu (auf Englisch) befinden sich unter http://people.teamix.net/~svelt/check_netappfiler/.

Wer sich weiterhin mit NetApps beschäftigt (oder beschäftigen muss), dem sei MyNetApp.de an's Herz gelegt. Eine kleine aber feine Community mit vielen Tipps, Tricks und schnellen Antworten auf Fragen!

check_netappfiler - New "homepage"

I just want to let you know that there is a new... err... "homepage" for my check_netappfiler-Plugin. You can find it - as I do most work for it at http://people.teamix.net/~svelt/check_netappfiler/. There are also some example graphs of PNP4Nagios.

If you have problems and/or ideas what to monitor on your NetApp Toaste^WFAS don't hesitate to contact me!

German readers: Soll ich noch ein Forum auf MyNetApp.de eröffnen (lassen)?

cat ~/.gitconfig

[alias]
br = branch
st = status
log1 = log --pretty=oneline --abbrev-commit
rlog = log --pretty=format:\"%h %Cblue%cr%Creset %an %Cgreen%s%Creset\"
[color]
ui = auto
[color "branch"]
current = "yellow bold"
local = cyan
remote = "red bold"
[color "diff"]
new = cyan
old = magenta
frag = yellow
meta = green
commit = normal
whitespace = "white reverse"
[color "status"]
changed = yellow
added = magenta
untracked = "blue bold"
nobranch = "red bold"

check_netappfiler with support for "libsnmp-python"

As ''snmpget'' from Debian Etch is a real performance killer I rewrote parts of my check_netappfiler plugin for Nagios.

The Good News[tm]:
Look at the load at the time of switchting to the new version:
Load-Graph

The Bad News[tm]:
You need NET-SNMP's Python bindings which aren't in Debian/Etch so I did a quick ("works for me") backport of NET-SNMP out of Lenny

Feedback welcome! ;-)

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